„Teilweise hab ich meine Hand kaum vor meinem Gesicht gesehen. Das Wasser um mich herum war düster und undurchsichtig.“ Benjamin Pretterhofer aus Mortantsch, Bezirk Weiz, lässt seine Tauchexpedition in der Eisenerzer Frauenmauer-Langstein-Höhle Revue passieren. Anfang November machte er sich mit acht Kollegen von drei Höhlenvereinen (Höhlenbären Graz, EHV Eisenerz und Landesverein für Höhlenkunde Steiermark) auf den Weg in das rund 44 Kilometer lange Höhlensystem. Das Ziel? Den tiefsten Punkt der Höhle zu erreichen.