Was passiert, wenn plötzlich das Licht ausgeht? Eine Frage, bei der die Leibnitzerfeld Wasserversorgung GmbH (LFWV) künftig nichts dem Zufall überlassen möchte. Schon seit mehr als zwei Jahren beschäftigt sich der für 80.000 Personen in 28 Gemeinden verantwortliche Wasserversorger intensiv mit dem Thema Blackout-Vorsorge. Nun folgen erstmals konkrete Baumaßnahmen. Mit dem symbolischen Spatenstich gab es heute, Dienstag, den Startschuss für die erste Ausbaustufe der Notstromversorgung. "Zuverlässigkeit und Versorgungssicherheit sind für uns als Wasserversorger wichtige Kriterien, speziell im Fall eines Blackouts", betonte LFWV-Geschäftsführer Franz Krainer.