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AMS Leibnitz und DeutschlandsbergAnneliese Scheucher: "Wir arbeiten wirklich wie die Wahnsinnigen"

Die Anzahl der Arbeitslosen im Bezirk Leibnitz sowie im Bezirk Deutschlandsberg steigt und steigt. Das AMS arbeitet rund um die Uhr. Heimische Unternehmen versuchen ihre Mitarbeiter mittels Kurzarbeit zu halten.

Anneliese Scheucher, Leiterin des AMS Leibnitz und Hartmut Kleindienst, Leiter des AMS Deutschlandsberg
Anneliese Scheucher, Leiterin des AMS Leibnitz und Hartmut Kleindienst, Leiter des AMS Deutschlandsberg © Kahr
 

"Wir arbeiten wirklich wie die Wahnsinnigen, ich bin richtig stolz auf meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in dieser herausfordernden Zeit mehr als ihr Bestes geben“, so Anneliese Scheucher, Leiterin der Geschäftsstelle Leibnitz des Arbeitsmarktservice (AMS). Zwei Dinge werden derzeit prioritär behandelt: Menschen, die arbeitslos sind, müssen ihr Arbeitslosengeld so rasch wie möglich bekommen. Und Firmen brauchen die Mitteilungen vom AMS, dass die Kurzarbeit genehmigt ist. „Diese zwei Punkte sind derzeit am wichtigsten. Alles andere läuft irgendwie mit“, so Scheucher.

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