Einen besonderen Einsatz hatte die Bergrettung Schwanberg unter Einsatzleiter Karl Fauland am vergangenen Sonntag: Im Rahmen der internationalen Übung "Geo Pictures" wurde im Bereich Bärental im Koralmgebiet eine Lawinenbergung simuliert. "Wir haben schon am Tag zuvor ein Übungsopfer mit Pieps vergraben", schildert Ortsstellenleiter Andreas Gegg. Sonntag rückten dann 14 Bergretter aus, um den Pieps zu suchen. Dokumentiert wurde die Suchaktion mit Smartphone-Fotos. Diese Bilder wurden wiederum an die Einsatzzentrale im Jugend- und Familiengästehaus in Deutschlandsberg übertragen.
Ein besonderer Einsatz
Die Bergrettung Schwanberg testete eine neue Technologie auf der Koralm. Handy-Fotos sollen in Katastrophenfällen Aufklärung leisten.