Rund ein Jahr kämpften viele Predinger gegen eine geplante Wohnbausiedlung am Schlossweg. Auf einer 23.290 Quadratmeter großen Fläche samt Waldstück wollten Martin Eisenberger, Geschäftsführer von Ferrum Immobilien, und sein Kompagnon Christoph Schäffer 17 Wohnhäuser mit 105 Einheiten sowie einen Kinderspielplatz und Nahwärmeheizwerk errichten.