Dass die Süd- und Südweststeiermark bei der EU-Wahl ein gutes Pflaster für die Freiheitlichen war, darf nicht überraschen. In der Natur erinnert 20 Jahre nach dem EU-Beitritt Sloweniens zwar nicht mehr viel an die Staatsgrenze. In den Köpfen vieler Südsteirerinnen und Südsteirer ist sie aber präsenter denn je.