Stellen Sie sich vor, die Weihnachtsfeiertage sind gerade vorüber. Sie gehen mit ihrem vierbeinigen Begleiter spazieren. Kurze Zeit später bangen Sie wegen eines gefressenen Giftköders um das Leben eines "Familienmitgliedes", wie es eine Hundebesitzerin aus der Südoststeiermark eindrücklich formulierte.
Wildkameras wegen Giftködern
Gegenseitiges Überwachen ist kein Weg, den wir beschreiten sollten
Dass Hundebesitzer wegen ausgelegter Giftköder wütend und ängstlich sind, ist absolut verständlich. Auch, das Gesetz deswegen in die eigene Hand nehmen zu wollen. Gute Idee ist das allerdings keine.