Nach AnfragebeantwortungFreiheitliche Kritik an Vulkanlandobmann Ober und Finanzierung der "Route 66"

Landes-FPÖ befragte Landesräte zum Vulkanland-Projekt "Route 66" und ortet "Paradebeispiel der Steuergeldverschwendung". Die Verantwortlichen können mit der Kritik gut leben.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Vor allem diese künstlerischen Ortstafeln sind der FPÖ ein Dorn im Aug
Vor allem diese künstlerischen Ortstafeln sind der FPÖ ein Dorn im Aug © Helmut Steiner
 

Wie bereits im Juli angekündigt, brachte die südoststeirische FPÖ das Streitthema der Route 66 in den Landtag. Den FPÖ-Abgeordneten Walter Rauch und Herbert Kober sind vor allem die aufsehenerregenden Straßenschilder ein Dorn im Aug, sie würden "das Ortsbild massiv verschandeln." Von Barbara Eibinger-Miedl, Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus und Regionen (ÖVP), wollten die blauen Abgeordneten wissen, wie hoch die Kosten des Projektes wirklich waren. Auch den Verkehrs-Landesrat Anton Lang (SPÖ) befragte die FPÖ zur Errichtung der Straßenschilder und ob sich die Tafeln "auf die Verkehrssicherheit auf den Landessstraßen" auswirke.

Kommentare (2)
FlohMani
9
11
Lesenswert?

Sinnlos und irreführend

Für auswärtige sind die Tafeln sehr irreführend, manche bremsen plötzlich auf 50 runter da sie denken es sei ein Ortsschild.

Zwiepack
7
17
Lesenswert?

Die runden gelben Tafeln wären ja schon ok gewesen

Aber die Verwirrung durch die großen Nicht-Ortstafeln vom Vulkanlandkünstler hätte man sich schon sparen können.