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Musikfestival jOPERAKeine Operette, dafür Kabarett, Swing und Jazz

Die Operette „Die lustige Witwe“ musste jOPERA aufgrund des Coronavirus auf 2021 verschieben. Mit drei Open-Air-Konzerten will man trotzdem Kultur in der Region bieten. Das erste steigt - unter Auflagen und mit beschränkter Sitzplatzanzahl - am 25. Juli.

2019 führte jOPERA die romantische Komödie „Martha“ auf © Valentin Blüml
 

Ein gänzlich ungewöhnlicher Sommer liegt vor dem Musikfestival jOPERA. Denn zum ersten Mal in 18 Jahren bleibt die Bühne im Innenhof von Schloss Tabor in Neuhaus am Klausenbach (Bezirk Jennersdorf) unbespielt. Das kulturelle Highlight im August – heuer wollte man die Operette „Die lustige Witwe“ aufführen – fällt coronabedingt aus. „Das war zuerst ein Schock. Aber wir haben die Operette auf 2021 verschieben können“, schildert Intendant Dietmar Kerschbaum. „Es ging dabei etwa um Verträge, wir haben ja zig Musiker und Chorsänger engagiert.“

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