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Corona in der SüdoststeierRüsthäuser sind "Sperrzone", Einsätze gesichert

Die Feuerwehrhäuser dürfen nur mehr im Einsatzfall betreten werden. Zum Teil gibt es keine Alarmierung mehr durch Sirenen. Einsatzgruppen wurden gebildet, die für den Einsatz vom Kommandanten informiert werden. Auch Feuerwehrleute sind von häuslicher Quarantäne betroffen.

Rüsthäuser sind "Sperrzone" geworden © Helmut Steiner
 

Per Dienstanweisung hat der Landesfeuerwehrverband Steiermark (LFV) detaillierte Handlungsanweisungen an alle Feuerwehren zum Coronavirus herausgegeben. Oberstes Ziel aller Maßnahmen ist es, die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren zu erhalten, wie Feuerwehrpressesprecher Thomas Meier unterstreicht. Der Betrieb in den Feuerwehrhäusern ist auf das notwendige Minimum reduziert. "Das heißt: keine Übungs-, Schulungs- und auch keine Verwaltungstätigkeiten", erläutert Meier. Es gibt nur den Einsatzdienst.

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