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Von Quinoa bis ReisbierIn Halbenrain steht die erste Reismühle der Steiermark

In Halbenrain betreibt Ewald Fröhlich die erste Reismühle der Steiermark. Auf seinen Feldern baut er vier verschiedene Sorten Reis an, das bringt jährlich fünf Tonnen ein. Die Nachfrage ist groß - nicht aber wegen des aktuellen Coronavirus.

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Ewald Fröhlich in seiner Reismühle in Halbenrain: Es ist die erste in der ganzen Steiermark © Fröhlich, everyday Kreativbüro
 

Schweinebauer Ewald Fröhlich aus Dietzen (Gemeinde Halbenrain)  hat das Unmögliche möglich gemacht. Vor fünf Jahren noch wurde er für seine Idee, Reis im Vulkanland anzubauen, belächelt – heute sind seine Reis-Produkte aus den heimischen Lebensmittelregalen vieler Supermärkte, Bio-Läden und Bauernecken nicht mehr weg zu denken. „Ich habe mir gedacht, zum Schweinebraten von den eigenen Schweinen gehört selbst erzeugter Reis auf den Teller. Als dann bei einem Mittagessen plötzlich zu wenig Reis im Topf war, habe ich meinen Wunsch geäußert und bin in der Familie auf offene Ohren gestoßen“, schmunzelt der Bauer.

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