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Neue AttraktionDie Region bekommt eine eigene "Route 66"

Mit der „Straße der Kulinarik“ möchte man die Kräfte bündeln, um sich national und international besser vermarkten zu können.

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Geht es nach Vulkanland-Obmann Josef Ober (r.) und Leader-Manager Michael Fend, soll die „Route 66“ – die Straße der Kulinarik – künftig Gäste in die Region locken © Thomas Plauder
 

Die Südoststeiermark bekommt eine neue Attraktion. Ab dem Frühjahr 2020 soll nämlich eine Straße der Kulinarik, die sogenannte „Route 66“, Gäste in die Region locken. Diese Pläne präsentierten jetzt Vulkanland-Obmann Josef Ober und Leader-Manager Michael Fend.
Die „Route 66“ – sie ist ident mit der B 66 von der Autobahnabfahrt der A 2 in Ilz bis Radkersburg und mit der B 69 von Bad Radkersburg zur Autobahnabfahrt der A 9 in Gersdorf – soll „das neue Vermarktungsinstrument für das Steirische Vulkanland“ werden. „Die Vision, den Wandel vom Grenzland zur neuen Destination Steirisches Vulkanland, zu schaffen war die wesentliche Entscheidung der letzten Jahrzehnte“, ist Josef Ober überzeugt.

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