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Wenn der Strom länger ausfälltWas man im Fall eines Blackouts tun kann

Wenn die Stromversorgung länger ausfällt, hat das gravierende Folgen. Eine Film-Reportage beleuchtet mögliche Szenarien eines Blackouts und wie es mit der Vorsorge aussieht. Feldbach gilt dabei als Best Practice.

Projektberater Herbert Saurugg und LKH-Betriebsdirektor Christian mit Notstromaggregat im LKH Feldbach © Matt Observe/Addendum
 

Die journalistische Recherche-Plattform Addendum widmet sich diese Woche dem Themenschwerpunkt „Blackout“. Zum Projekt gibt es auch eine knapp 50 Minuten lange Film-Reportage „Im Kontext –Blackout: Katastrophenfall Österreich?“. Sie wird am Donnerstag, dem 11. Oktober, um 21.15 Uhr auf Servus TV ausgestrahlt.

Darin kommt auch Feldbach vor. Denn die Stadt hat (wie berichtet) im Rahmen des Programms KIRAS, das sich auf den Schutz kritischer Infrastruktur konzentriert, den Zuschlag für ein Projekt erhalten, das sich mit der Vorsorge für den Fall eines längerfristigen Energieausfalls beschäftigt. Feldbach gilt mit den bisher getätigten Maßnahmen als Best Practice für Prävention.

Marc Elsberg – Autor des Bestsellers „Blackout“ – glaubt, dass nicht nur der Staat, sondern auch die Bürger schlecht vorbereitet sind.

Ein Blackout ist nur mehr eine Frage des Wann

Die Film-Reportage geht der Frage nach, was Österreich in einem derartigen Katastrophenfall erwartet und was jeder Einzelne im Fall eines Blackouts tun kann – wenn der Strom ausfällt, weder Grundversorgung (Wasser, Nahrungsmittel) noch Kommunikation funktionieren.
Für Experten lautet die Frage längst nicht mehr, ob ein solcher mehrtägiger, überregionaler Stromausfall passiert, sondern nur mehr, wann es dazu kommt.

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