Prachtvolles Tafeldekor über kunstvolles Gebrauchsgeschirr bis hin zu farbenfrohen Ofenkacheln – all das und noch viel mehr fertigte einst die weltberühmte Keramikfabrik Schütz in Libjoe/Libochendorf bei Celje/Cilli. Heute werden die historischen Raritäten zu hohen Preisen gehandelt. Man nennt sie „Majolika“, in Anlehnung an die farbig bemalte, zinnglasierte Feinkeramik, die ihren Ursprung im Italien des 15. und 16. Jahrhunderts hat.
Spannende Familiengeschichte
Vom Aufstieg und Fall der Schütz-Majolika-Keramik
Ihre Produkte eroberten einst den Weltmarkt. Heute sind sie gesuchte Raritäten. Ein neues Buch beleuchtet nun die Geschichte der Fabrikantenfamilie Schütz.
© KLZ / Alexandra Kofler