„Wir haben einfach gemerkt, dass wir von der Struktur gut aufgestellt sind, nur die Bevölkerung weiß es noch nicht. Die Idee des Biosphärenpark-Camps war deshalb zur Frage anzuregen: ‚Was heißt der Biosphärenpark Unteres Murtal für mich?‘“, erklärte Michael Fend zu Beginn des Workshops. Zu dem sogenannten Barcamp im Zehnerhaus in Bad Radkersburg lud der Geschäftsführer des Regionalmanagements Südoststeiermark Steirisches Vulkanland mit seinem Team deshalb mehr als 150 Menschen ein, um über die Zukunft des Unesco Biosphärenparks zu diskutieren. Darunter Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Bildung, Landwirtschaft sowie engagierte Bürger aus den fünf angrenzenden steirischen Gemeinden.
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