Steirerin des Tages"Computer sind Empathie-Maschinen"

Sie zählt laut Forbes-Magazin zu den interessantesten Köpfen der Zukunft und möchte Computerspiele revolutionieren. Die Informatikerin Johanna Pirker über Visionen, Klischees und ihre Heimat.

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Die Grazer Forscherin Johanna Pirker möchte mithilfe von Videospielen Bildung vermitteln. © TU Graz
 

Ein Dinosaurier, ausgerechnet ein grüner Plastik-Dinosaurier steht ihr im Universitäts-Büro in Graz/St. Peter zur Seite. Ihr, Johanna Pirker, der Forscherin der Zukunft, die mit ihren Arbeiten zu „Virtual Reality“ und künstlicher Intelligenz national wie international für Furore sorgt. Der Dinosaurier passt dennoch ins Bild. Pirker ist keine Freundin von „Ausschließlichkeit“. Aber dazu später.
Der Lebenslauf der 33-jährigen Grazerin zeugt von bemerkenswerter, fast schon einschüchternder Zielstrebigkeit. Studium der Software-Entwicklung an der TU-Graz, Forschungsstationen unter anderem am renommierten MIT (Massachusetts Institute of Technology) in Boston, das allein 57 Nobelpreisträger hervorgebracht hat, Tedx-Talk-Auftritte, Diskussionen mit NASA-Arbeitern.

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