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Plasticpreneur Dieses Start-up macht Schutzausrüstung aus Plastikmüll

Binnen 48 Stunden hat das das Start-up Plasticpreneur seine Pläne umgestellt und entwickelte Produktionsmaschinen, mit denen Schutzausrüstung selbst herstellgestellt werden kann – aus altem Plastik. Eine wichtige Idee vor allem für ärmere Länder.

Plasticpreneur: Florian Mikl, Raphaela Egger, Boris Rauter, Sören Lex
Plasticpreneur: Florian Mikl, Raphaela Egger, Boris Rauter, Sören Lex © KK
 

Als die Coronakrise voll hereinbrach, war dem Grazer Sören Lex und seinen Kärntner Kollegen Raphaela Egger, Boris Rauter und Florian Mikl klar, dass nun schnell gehandelt werden müsse. Binnen 48 Stunden stellte das Start-up Plasticpreneur seine Pläne um und entwickelte Produktionsmaschinen, mit denen Schutzausrüstung selbst herstellgestellt werden kann – und das aus altem Plastik. Gerade für die ärmsten Länder dieser Welt, wo es an Schutzkleidung mangelt, eine wichtige Idee. Denn der Grundgedanke der vier Gründungsmitglieder war: „Eine globale Krise erfordert auch globale Lösungen – gerade jetzt sollten wir über unsere Landesgrenzen hinaus auch an die Menschen denken, die komplett ungeschützt sind und vor dem Nichts stehen.“

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