Japan liegt gut versteckt hinter einer Hecke in der Oststeiermark. Genauer gesagt in Dienersdorf bei Hartberg. Denn hier erstreckt sich auf 2500 Quadratmetern das Gelände des Koi-Express'. Diesen hat Christoph Höller - ehemaliger Bodybuilder mit dem Händedruck eines Nussknackers - vor 25 Jahren gegründet. Seither züchtet und importiert er aus Japan Koi-Karpfen in allen Größen und Preisklassen - von 19 bis 15.000 Euro. Seine Kunden kommen aus der Umgebung, versendet werden die Fische aber auch in mit Wasser gefüllten Plastiksäcken, die nochmals in einen Karton eingepackt sind, nach England, Italien, Deutschland, Tschechien, Rumänien oder Polen.
© Carmen Oster
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Bis zu 15.000 Euro
Koi-Karpfen-Zucht: In diesem Teich in Dienersdorf schwimmen teure Sammlerobjekte
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Christoph Höller züchtet exklusive Koi-Karpfen. Abnehmer sind Gartenbesitzer, Betuchte sowie Experten aus aller Welt. Warum die Fische ein Sammlerobjekt zwischen Liebhaberei und Prestige sind und warum Höller nicht jedem Kunden einen Fisch verkauft.