Bleiben wir im Fachjargon: Es wird eine schwere Geburt, schmerzhafte Nachwehen vorprogrammiert. Die Rede ist von der schwierigen Suche nach einer Nachfolgerin für den Hartberger Frauenarzt Wolfgang Motter. Mit seiner Pensionierung gibt es künftig nur noch zwei Gynäkologen mit Kassenvertrag im Bezirk. Zwei Stellen sind offen, Bewerbungen dafür Mangelware.