Mit drei Hauptproblemen haben oststeirische Unternehmen derzeit laut Regionalstellenobmann Vinzenz Harrer zu kämpfen: Zum einen der beständige Fach- bzw. Arbeitskräftemangel. Zum zweiten Beschaffungsprobleme bei Rohstoffen und Waren. Diese führen zur Preissteigerung. "Wir wissen noch nicht, wann wir den Höhepunkt erreicht haben. Auch nächstes Jahr werden die Preise vermutlich weiter steigen." Und das dritte Problem sei die Stimmung rund um die Pandemie.