Neun verlorenen Leben, neun Gewalttaten, neun Femizide. Christina Chromecki hat richtig angemerkt: Mord ist Mord, dafür gibt es keine Beschönigung. Als Euphemismus wird oftmals "Beziehungstat" in den Raum geworfen, die Tatsachen lassen sich dadurch aber auch nicht mehr ändern: Wenn ein Leben einmal genommen wurde, kann es nicht rückgängig gemacht werden.
Kommentar
Gewalt darf niemals selbstverständlich sein
Allein heuer hat es neun Femizide in Österreich gegeben. Gewalt an Frauen ist allgegenwärtig. Die Lösung des Problems ist hingegen vielschichtig und schwierig.
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