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Bis HerbstKemeten plant Gedenkstätte für verschleppte und ermordete Roma

Vor dem Zweiten Weltkrieg waren im südburgenländischen Kemeten rund 100 Roma ansässig. Sie wurden von den Nazis verschleppt und beinahe alle ermordet. Nun soll eine Gedenkstätte an sie erinnern.

Erinnerungsstaette fuer die ermordeten Roma von Kemeten
Der Vorsitzende der Roma Volkshochschule Burgenland, Andreas Lehner mit dem Kemeter Bürgermeister Wolfgang Koller und der wissenschaftlichen Mitarbeiterin der Roma Volkshochschule Burgenland, Angelika Miertl am geplanten Standort der Gedenkstätte © Pressefoto Weber
 

Am Donnerstag wurde zum 50. Mal der "Internationale Romatag" begangen. In der südburgenländischen Gemeinde Kemeten (Bezirk Oberwart) wurde das zum Anlass genommen, um den Plan einer Gedenkstätte für die unter dem Naziregime verschleppten und ermordeten Romnija und Roma zu präsentieren.

Kommentare (2)
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thomasfelser
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Oststeier

Seit wann ist Kemeten in der Oststeiermark? Zitat Kreisky umgewandelt: Lernen sie Geographie!

harhofer
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2
Lesenswert?

Über die Landesgrenze schauen

Zur Erklärung: Die Oststeiermark-Redaktion in Hartberg betreut seit jeher auch die südburgenländischen Bezirke Oberwart und Güssing, wo die Kleine Zeitung ebenfalls etliche treue Leserinnen und Leser hat, mit. Daher werfen wir manchmal durchaus gerne einen Blick über die Landesgrenze.