Kemeten plant Gedenkstätte für verschleppte und ermordete Roma
Vor dem Zweiten Weltkrieg waren im südburgenländischen Kemeten rund 100 Roma ansässig. Sie wurden von den Nazis verschleppt und beinahe alle ermordet. Nun soll eine Gedenkstätte an sie erinnern.
Der Vorsitzende der Roma Volkshochschule Burgenland, Andreas Lehner mit dem Kemeter Bürgermeister Wolfgang Koller und der wissenschaftlichen Mitarbeiterin der Roma Volkshochschule Burgenland, Angelika Miertl am geplanten Standort der Gedenkstätte
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.