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Nidec Werk in FürstenfeldMitarbeiter bangen um ihre Jobs

Seit der Forderung der EU-Kommission an Nidec, das Werk in Fürstenfeld zu verkaufen, zittern die Mitarbeiter um ihre Jobs.

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Mitarbeiter von Nidec und Politiker hoffen auf den Erhalt des Fürstenfelder Werkes
Mitarbeiter von Nidec und Politiker hoffen auf den Erhalt des Fürstenfelder Werkes © Nidec
 

Die Stimmung im Fürstenfelder Werk des japanischen Kompressoren-Herstellers Nidec ist seit Wochen gedämpft. Sollte die EU-Kommission weiterhin darauf beharren, dass Nidec den oststeirischen Standort verkaufen muss, um mit Embraco zu fusionieren, sei die Zukunft der rund 400 Mitarbeiter laut Betriebsratsvorsitzendem Gerald Weber ungewiss.

Kommentare (2)

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ReneKollo
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"... die EU?"

In der Kommission, 28 Mitglieder kümmern sich gemeinsam um die Interessen Europas, sitzt eh ein österreichisches Mitglied, nämlich Kommissar Hahn (ÖVP). Da sind dann alle unter sich, wenn der Bügermeister (ÖVP), Landeshauptmann (ÖVP), Regierung (ÖVP) sich an die "EU" wenden. Also nicht nur "die EU" zum Sündenbock machen, auch unsere Politiker vor Ort oder im Land sollten sich bei der Nase nehmen und sich um Standort und Arbeitsplätze der bedauernswerten Mitarbeiter kümmern und retten, was zu retten ist.

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Windstille
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Glauben Sie wirklich,

dass nicht alles unternommen wird? Ganz schwarz würde ich sehen, wenn wir auf die Kontakte der SPÖ hoffen müssten ...

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