Rocksymphonic-ConcertSymphonischer Rock mit ganz eigener Note in Hartberg

Das Rocksymphonic-Concert am 24. März verspricht einzigartige Klänge, eine mitreißende Solistin und ein Programm mit so mancher Überraschung.

In bewährter Weise stehen Hermine Pack und Helmut Tomschitz gemeinsam auf der Bühne
In bewährter Weise stehen Hermine Pack und Helmut Tomschitz gemeinsam auf der Bühne © Bergmann
 

In London geboren, Wurzeln in Jamaika und am 24. März auf der Rocksymphonic-Bühne in Hartberg: Dorretta Carter will mit ihrer unverwechselbaren Stimme das Publikum beim diesjährigen Konzert zum ersten Mal in Hartberg mitreißen. Unterstützt wird sie dabei nicht nur vom Orchester, das rockige statt klassische Klänge spielt, sondern auch von der Band rund am Helmut Tomschitz, Lukas Maierhofer, Werner Radzik, Martin Preiß und Christian Stolz.


„Dorretta Carter ist eine fantastische Bühnenerscheinung mit toller Stimme. Sie hat unglaublich viel Feuer“, schwärmt Dirigentin und Organisatorin Hermine Pack, die ein besonderes Programm mit ganz neuen Nummern verspricht. „Es gibt keine einzige Wiederholung aus den letzten Jahren, wir haben alle Nummern frisch arrangiert“, freut sie sich auf das Konzert, bei dem sie selbst nicht nur zum Taktstock, sondern auch zur E-Geige greifen wird.

Das Programm

Auch wenn die Lieder alle bekannt sind, wird beim Rocksymphonic-Concert jedes ihre ganz eigene Note haben. „Die Solistin setzt ihre eigene Spur“, verrät Pack. Ein Stück wird dabei besonders herausleuchten. „Das wird eine Überraschung, mehr darf ich noch nicht verraten“, schmunzelt die Dirigentin.


Am Programm stehen dieses Mal unter anderen Songs von Bon Jovi, Muse, Albert Hammond, System Of A Down, den Beatles, Tina Turner oder Stevie Ray Vaughan. „Es ist bunt, bunt, bunt gemischt“, sagt Pack.

Nichts ist so, wie man es sich wirklich vorstellt.

Hermine Pack, Organisatorin und Dirigentin


Treu geblieben ist man indes dem System, dass sich Solisten aus Band und Orchester präsentieren. „Für die Musiker ist das Konzert eine professionelle Herausforderung. Alle müssen ernsthaft dahinter sein“, weiß die Organisatorin, die dem Konzert mit großer Freude entgegenfiebert, wie sie sagt. Und mit ihr die Musiker, die zum Teil aus Hartberg kommen. „Einige sind ehemalige Schüler“, erzählt Pack und freut sich nicht nur auf die Musik, die vom Orchester kommt, sondern auch auf das hohe Niveau der Band.


Das Rocksymphonic-Concert geht heuer in seine zwölfte Runde und wird das einzige dieser Art im heurigen Jahr bleiben. Das „Symphonic meets Rock“-Konzert, das in den letzten Jahren jeden Sommer unzählige Zuhörer an den Stubenbergsee gelockt hat, wird es in diesem Jahr nämlich nicht geben. „Die Wetterkapriolen in den letzten Jahren waren zu massiv“, erklärt Pack, warum man dem Konzert heuer von vornherein eine Absage erteilt hat.

Rocksymphonic 2018

Das diesjährige Rocksymphonic-Concert geht am Samstag, dem 24. März, in der Stadtwerke Hartberghalle über die Bühne.
Beginn ist um 19.30 Uhr,
Saaleinlass ab 18.30 Uhr, die Abendkassa ist ab 17.30 Uhr geöffnet.
Auf der Bühne stehen dieses Mal gemeinsam mit dem Rocksymphonic Orchestra unter der Leitung von Hermine Pack neben Dorretta Carter auch Helmut Tomschitz & Band.
Nähere Informationen rund um das Konzert gibt es unter Tel. 0664-45 31 836, per Mail unter mail@rocksymphonic.at sowie im Internet unter www.rocksymphonic.at.
Karten sind im Gasthof Pack unter Tel. (03332) 62 47 0 sowie bei allen Ö-Ticket-Stellen oder online erhältlich.

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Crazycat
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Richtigstellung

Dorretta Carter beglückt nicht zum ersten Mal das Hartberger Publikum. Ich habe sie schon vor etlichen Jahren als Sängerin bei einem Konzert von Hans Theessink & Blue Groove im Hartberger Pfarrsaal (heute Modehaus Roth) erleben dürfen. Veranstalter damals waren die Grünen.

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