Deshalb spürt die Oststeiermark noch keine Not beim Trinkwasser
Vor sieben Jahren wurde die Wassertransportleitung Oststeiermark (TLO) in Betrieb genommen. Sie verhindert in der momentanen Hitzeperiode, dass das Trinkwasser in den Betrieben und Haushalten versiegt.
Vor dem Brunnen auf dem Hartberger Hauptplatz: Franz Glanz (Geschäfstführer Wasserverband Grenzland Südost), Erwin Marterer (Obmann Wasserverband Feistritztal), Josef Ober (Obmann TLO), der Hartberger Bürgermeister Marcus Martschitsch, Martin Pesendorfer (Wasserwerk Hartberg)
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.