Schneefall und Temperaturen rund um den Gefrierpunkt – das ist nicht gerade das Wetter, bei dem man ans Tauchen denkt. Trotzdem rückten die Einsatztaucher der „Tauchgruppe 5“ – aus Stubenberg, Kaindorf, Fürstenfeld, Gleisdorf und Weiz – wieder zum traditionellen Christbaumtauchen aus. Quasi als „Opfergabe“ für ein gutes Jahr wird ein Christbaum im See versenkt. „Man bedankt sich dafür, dass bei den Einsätzen im heurigen Jahr alles glattgelaufen ist. Und nachdem wir im August 2024 erstmals Austragungsort des Leistungsbewerbs der Landeswasserwehr sind, hoffen wir, dass auch da alles gut gehen wird“, erklärt Peter Windhaber, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Stubenberg. Immerhin werden zu dem Bewerb mehr als 450 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet.
Weihnachtstradition
Warum ein Christbaum im Stubenbergsee baden geht
Beim Christbaumtauchen, versenken Einsatztaucher der „Tauchgruppe 5“ einen Christbaum – als Dank, dass bei den heurigen Einsätzen alles gut gegangen ist. Auch für den Leistungsbewerb der Landeswehr, der Ende August 2024 am Stubenbergsee stattfindet, bat man um einen unfallfreien Ablauf.
© FF Stubenberg am See