KommentarDas Kleinreden der Judenburger Finanzprobleme muss aufhören

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
© Wolfgang Spekner, Kleine Zeítung
 

Wer in den letzten Monaten auf die kritische Finanzlage der Stadtgemeinde Judenburg hingewiesen hat, erhielt vonseiten der Verantwortlichen häufig ähnliche Reaktionen: Man solle die Stadt nicht schlechtreden, alle Kommunen würden unter Corona leiden, der hohe Personalaufwand durch teilweise Doppelbesetzungen sei notwendig, um Wissensverluste zu vermeiden

Kommentare (1)
iMissionar
1
5
Lesenswert?

Selbstbedienungsladen

Man möge sich ansehen, ob jedem SPÖ Gemeinderat noch immer ein Ausschuss zugeschanzt wird, dessen Vorsitz mit 20% des Bürgermeistergehalts bezahlt wird. Da kommen einige Millionen Euro zusammen, seit vor über einem Jahrzehnt GR Christoph Mosser das aufgedeckt hatte.