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Griessner StadlSommerkino und Jelinek-Uraufführung: Die Kunst ist in Stadl Chefin

Der Griessner Stadl ist längst steiermarkweit ein Begriff. Heuer zeigt der Kunstverein wieder groß auf: mit einer Uraufführung, einer österreichischen Premiere, vielen Kooperationen und Mut zu Neuem.

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Das Motto der Saison prangt in großen Lettern auf der Fassade, gut zu sehen von der Durchzugsstraße © Sarah Ruckhofer
 

Es ist ein Statement, das nicht zu übersehen ist: Wer von Predlitz nach Stadl an der Mur fährt, sieht das Motto des Griessner Stadls unausweichlich. "Kunst ist Chefin" prangt in großen Lettern auf einem Transparent am Gelände des Kulturvereins. Im Jahr sechs des Bestehens hat das kleine "Griessner-Team" nichts an Mut verloren - es bestünde auch kein Grund dazu. Wurde das Konzept, anspruchsvolle Kultur am Land zu bieten, anfangs belächelt, hat man mittlerweile die letzten Kritiker überzeugt. Kooperationen mit namhaften Theatern, Regisseuren und Künstlern (oder heuer erstmals mit der Diagonale) geben dem engagierten Team rund um Ferdinand Nagele und Anita Winkler recht.

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