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Sommergespräch Brauereichef Josef Rieberer: "Erfahrungen als Schiedsrichter helfen auch im Management"

Josef Rieberer hat als Chef der Brauerei Murau harte Geschäftsmonate hinter sich. Ein Gespräch über die Firma, das Pendeln, seinen Bierkonsum und Fußball.

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Maximal drei Seidel täglich ist das Ziel, zwei Tage pro Woche will Brauerei-Chef Josef Rieberer ohne Alkohol auskommen. Aber das sei in diesem Job „situationselastisch“
Maximal drei Seidel täglich ist das Ziel, zwei Tage pro Woche will Brauerei-Chef Josef Rieberer ohne Alkohol auskommen. Aber das sei in diesem Job „situationselastisch“ © Josef Fröhlich
 

Herr Rieberer, Sie sind in Großlobming im Bezirk Murtal zu Hause, arbeiten als Geschäftsführer der Brauerei in Murau. Ist da ein Unterschied beim Menschenschlag zu bemerken?
JOSEF RIEBERER: Auf alle Fälle. Bei den Menschen im Bezirk Murau ist der Stolz auf die eigene Heimat stärker ausgeprägt, auf bayrisch gesagt: die Mir-san-Mir-Mentalität. Wenn zum Beispiel die Brauerei eine noch so kleine Entscheidung trifft, hat jeder eine Meinung dazu. Das ist gut, weil es von Verbundenheit zeugt, aber es braucht häufige und intensive Diskussionen.

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