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St. Marein-FeistritzFusion schreitet voran: Auf neues Amt folgt gemeinsame Volksschule

Spatenstich für 5,2 Millionen Euro teures Um- und Ausbauprojekt der Volksschule St. Marein, zuvor wurde in Feistritz ein gemeinsames Gemeindeamt eröffnet.

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Bürgermeister Bruno Aschenbrenner und Vize Peter Ring (5. und 7. von links) mit Amtsleiterin Helga Puster und GR Alfred Prutti (v. l.) sowie Vertretern von Firmen
Bürgermeister Bruno Aschenbrenner und Vize Peter Ring (5. und 7. von links) mit Amtsleiterin Helga Puster und GR Alfred Prutti (v. l.) sowie Vertretern von Firmen © Josef Fröhlich
 

So recht warm wurde man nicht in St. Marein-Feistritz, nachdem 2015 die Gemeindefusion über die Bühne gegangen war. St. Marein hatte zuvor mit Bruno Aschenbrenner einen ÖVP-Bürgermeister, Feistritz mit Peter Ring einen SPÖ-Ortschef. Aschenbrenner wurde Bürgermeister der fusionierten Gemeinde, Peter Ring Vize.
Die beiden Ortszentren liegen rund drei Kilometer voneinander entfernt, es gab zwei Gemeindeämter, zwei Volksschulen, zwei Kindergärten. Und zunächst schaute es nicht nach großer Annäherung aus, nach außenhin herrschte Stillstand. Letztlich entschied man sich für einen Bürgerbeteiligungsprozess, danach begannen die Räder ineinander zu greifen.

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