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Nach transphoben GraffitisAlle Judenburger Schulen setzen eindrucksvolles Zeichen gegen Ausgrenzung

Ein Transgender-Schüler der Judenburger HAK wurde öffentlich beleidigt. Um die homo- und transphoben Beschimpfungen nicht wortlos hinzunehmen, hat seine Mitschülerin ein schulübergreifendes Projekt gestartet.

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Linda Stiegmaier (6. von rechts) mit Schülern, Lehrern und Direktoren
Linda Stiegmaier (6. von rechts) mit Schülern, Lehrern und Direktoren © Sarah Ruckhofer
 

"Wir können diese Hasstat nicht einfach totschweigen. Mit Totschweigen werden wir nie etwas verändern." Mit eindrucksvollen Worten berichtete am Mittwoch HAK-Schülerin Linda Stiegmaier (19) von einem Vorfall an ihrer Schule, der weite Kreise gezogen hat. Im Vorjahr wurde ein Transgender-Schüler durch Graffitis auf der Schulfassade öffentlich bloßgestellt, homo- sowie transphob beleidigt. Die Täter konnten bis heute nicht ausgeforscht werden.

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