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Ride for compassionGerald Horn trat wieder für den guten Zweck in die Pedale

Mit dem Rad durch Australien: Als erster Nicht-Australier trat Gerald Horn beim „Ride for compassion“ in die Pedale.

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Sitzt oft für den guten Zweck im Sattel: Gerald Horn aus Mariahof in Neumarkt © KK
 

In den vergangenen Jahren war er schon oft für den guten Zweck auf zwei Rädern unterwegs. Heuer trat der Mariahofer Extremradler Gerald Horn zusammen mit einem australischen Radteam beim „Ride for compassion“ für den guten Zweck in die Pedale.

Bei diesem 500 Kilometer langen Radrennen von Albany nach Perth sammelten die Radsportler Spendengelder für Kinder in Uganda. Horn war der erste Nicht-Australier, der bei dieser Charity-Sportveranstaltung an den Start gehen durfte.

Das australische Radteam hatte den Steirer zu diesem Mannschaftsrennen eingeladen, nachdem es im Vorjahr ein zufälliges Zusammentreffen gegeben hat. Und zwar bei Horns 4000 Kilometer langer Solo-Australiendurchquerung im Vorjahr.

Die Teamsportler waren von Horn beeindruckt: Er fuhr solo die gleichen Tagesetappen wie das australische Team. Im Frühjahr kam die überraschende Einladung, mit diesem Team an der Charityfahrt teilzunehmen. „Das Rennen verlief vollkommen problemlos“, so Horn, der mit seiner Ehefrau Margret Horn nach Australien reiste. Sie sorgte in der Support-Crew für die Rundum-Betreuung der Sportler.

Das gewünschte Charityziel wurde erreicht. Beim Zieleinlauf waren 50.400 australische Dollar auf dem Spendenkonto. Dies sind umgerechnet über 31.000 Euro. Horn: „Margret und ich sind stolz darauf, ein Teil dieses außergewöhnlichen Teams gewesen zu sein.“

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