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Als Lenkerin ausgegebenFreundin wollte Fahrer nach tödlichem Unfall schützen

Fußgänger starb in Fohnsdorf nach Kollision mit einem Kastenwagen. Nun ist die Polizei mit ihren Ermittlungen ein Stück weiter.

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Nach tödlichem Unfall in Fohnsdorf geht die Polizei davon aus, dass ein 23-Jähriger Einheimischer den Kastenwagen gelenkt hat
Nach tödlichem Unfall in Fohnsdorf geht die Polizei davon aus, dass ein 23-Jähriger Einheimischer den Kastenwagen gelenkt hat © Sujetbild: APA/Pfarrhofer
 

Es war ein schreckliches Unglück, das sich am Samstag, 1. Juni, auf der Judenburger Straße zwischen Fohnsdorf und Hetzendorf ereignet hat. Ein 34-jähriger einheimischer Fußgänger starb nach einer Kollision mit einem Kastenwagen. Nach dem Unfall war allerdings nicht klar, wer das Fahrzeug gelenkt hatte.

Kommentare (2)

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gerbur
8
19
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Tschapperl!

Mit der Strategie kommen die Beiden nur noch tiefer in die Bredouille. Die zivilrechtlichen Ansprüche der Hinterbliebenen werden gewaltig sein und wohl von Beiden zu bedienen sein.

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kropfrob
2
16
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Ja wiklich?

Sehen Sie das Urteil schon in Ihrer Glaskugel? Im ersten Bericht der Kl. Z. hieß es: "Der 34-jährige Murtaler dürfte am Samstag gegen 22 Uhr - laut Polizei offenbar ohne auf den Verkehr zu achten - von einer Hauszufahrt auf die Judenburgerstraße L516 gelaufen sein." Und warum der- oder diejenige, der nicht gefahren ist, Ansprüche der Hinterbliebenen bedienen muss, ist mir auch nicht klar - solche Ansprüche können wohl ausschließlich an den Verursacher des Unfalls gestellt werden. (Das heißt natürlich nicht, dass ich das Verhalten der beiden gut finde.)

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