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AMS-KürzungenSPÖ bangt um Zukunft des Schulungszentrums Fohnsdorf

Kürzungen des AMS-Budgets könnten zu Leistungseinschränkungen bei der Aus- und Weiterbildung führen, befürchtet Max Lercher. Auch Beschäftigungsinitiativen seinen in Gefahr.

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Bundesgeschäftsführer Max Lercher (hier mit Bezirksgeschäftsführerin Petra Weiß) legte Zwischenstopp in Judenburg ein © Ute Groß
 

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher ist derzeit auf Österreichtournee, vor allem in Sachen Neuaufstellung seiner Partei. Einen Abstecher in die Heimat nützte er, um vor Auswirkungen von Sparmaßnahmen der Regierung beim Arbeitsmarktservice zu warnen. „Von den Kürzungen sind vor allem Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen betroffen, das wird die Region Murtal und Murau deutlich spüren“. Lercher sieht vor allem auf das Schulungszentrum in Fohnsdorf Probleme zukommen und sieht das breite Angebot in Gefahr. „Wir rechnen das momentan gerade genau durch und werden dann auch nicht davor zurückschrecken, die Auswirkungen detailliert öffentlich zu machen – ich habe ja den Vorteil, dass ich keinem Schweigegelübde unterliege.“ Das Schulungszentrum Fohnsdorf wurde in den 1970er Jahren nach der Schließung des Bergwerks gegründet, aktuell werden jährlich rund 1500 Menschen aus- und weitergebildet, 165 Mitarbeiter sind dort beschäftigt.

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