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Verzicht aufs Mandat

Nachgefragt: Wieso gibt es plötzlich so viele „Volksbürgermeister“?

Knittelfeld, Obdach, Murau, Spielberg und Co.: Nach den Gemeinderatswahlen beziehungsweise den konstituierenden Sitzungen legten einige Murtaler und Murauer Bürgermeister ihr Mandat zurück. Sie agieren als sogenannte „Volksbürgermeister“ – ein Begriff, der in der Gemeindeordnung allerdings so gar nicht vorkommt.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Einige Bürgermeister in Murtal und Murau legen nach den Gemeinderatswahlen ihr Mandat nieder und agieren als "Volksbürgermeister", ein Begriff, der in der Gemeindeordnung nicht existiert.
  • Die Tradition, dass Bürgermeister zu Beginn einer neuen Periode ihr Mandat zurücklegen, ist in Weißkirchen seit Jahrzehnten etabliert.
  • Der Verzicht auf das Mandat ermöglicht es Mitgliedern der eigenen Partei, in den Gemeinderat nachzurücken, während der "Volksbürgermeister" im Gemeindevorstand weiterhin ein Stimmrecht hat.
  • Kritiker sehen darin einen Trick, Verantwortung abzugeben und Macht zu behalten, während Befürworter die Möglichkeit sehen, junge Kräfte in den Gemeinderat zu integrieren.
  • Der Begriff "Volksbürgermeister" ist umgangssprachlich und hat seine Wurzeln in der Möglichkeit, eine geeignete Person aus dem Volk als Bürgermeister vorzuschlagen, wenn kein Nachfolger unter den Mandataren gefunden wird.
„Volksbürgermeister“ Gernot Esser, Thomas Kalcher, Markus Tafeit und Manfred Lenger. In der Region gibt es noch einige mehr
© Fröhlich (2), KK (2)
„Volksbürgermeister“ Gernot Esser, Thomas Kalcher, Markus Tafeit und Manfred Lenger. In der Region gibt es noch einige mehr
© Fröhlich (2), KK (2)
Author Michaela Egger
Michaela Egger Redakteurin Regionalredaktion Murtal & Murau
Redakteurin Regionalredaktion Murtal & Murau
11. Juli 2025,
17:30 Uhr

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