Am 28. Juni 2020 fand die letzte Gemeinderatswahl statt, lediglich 14 Monate danach befindet sich die Brucker Kommunalpolitik schon wieder in Wahlkampfstimmung. Es ist der Waldverkauf, welcher die Brucker Politik in zwei entgegengesetzte Lager trennt. Die Diskussion gipfelt nun in einer Volksbefragung am 19. September - die allerdings keine rechtlich bindenden Kraft besitzt. Doch warum sind die Fronten so verhärtet?
Brucker Volksbefragung
Warum am 19. September noch keine Entscheidung fallen wird
Am 19. September wird die Brucker Bevölkerung gefragt, ob 700 Hektar des Stadtwalds verkauft werden sollen. Doch unabhängig vom Ergebnis zeichnet sich noch kein Ende der Diskussion ab.
© Meieregger, Pototschnig