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MürzzuschlagNach dem Impf-Skandal ist die Staatsanwaltschaft am Zug

Nachdem bekannt geworden ist, dass Spritzen bei einer Corona-Impfung in einem Mürzzuschlager Werk mehrfach verwendet wurden, hat sich das durchführende Unternehmen VAMED auf die Suche nach Antworten gemacht. Auch die Staatsanwaltschaft beschäftigt sich mit dem Vorfall.

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Das betroffene Böhler-Werk in Mürzzuschlag
Das betroffene Böhler-Werk in Mürzzuschlag © Mitterböck
 

Einen Tag nach der Meldung, wonach Spritzen bei einer Corona-Impfung im Böhler-Werk Mürzzuschlag womöglich mehrfach verwendet worden sind, schlägt der Vorfall weiterhin hohe Wellen. Auch die VAMED Management und Service GmbH, sie führt als externer Dienstleister die Impfungen im Auftrag der Voestalpine durch, hat sich auf die Suche nach Antworten gemacht. Weiterhin steht die Frage im Raum, wie es überhaupt zu einer derartigen Verfehlung kommen konnte. Aufgeflogen ist der Vorfall, als festgestellt wurde, dass die Anzahl der verbrauchten Impfdosen und -materialien nicht mit der Anzahl der geimpften Personen übereingestimmt hat. "Die Impfungen selbst wurden - wie üblich - zur Wahrung der Privatsphäre der zu impfenden Personen unter Sichtschutz von der Ärztin in Eigenverantwortung und alleine durchgeführt", heißt es seitens der VAMED. Daraufhin habe die betroffene Ärztin erklärt, dass sie einen Teil der Spritzen und Nadeln mehrfach verwendet haben könnte.

Kommentare (3)
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Reipsi
35
2
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Frage : Rote

Ärztin ?

Mein Graz
0
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@Reipsi

Was soll das?

lieschenmueller
1
8
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Vielleicht möchte der User Reipsi

Sieger um die dümmste Frage der Woche sein?