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Schwieriger EinsatzWeggeworfene Zigarette löste Kellerbrand in der Brucker Innenstadt aus

In einem historischen Haus in der Brucker Mittergasse brach am Dienstagabend ein Kellerbrand aus. Das Feuer war bald gelöscht, aber die Entlüftung im fensterlosen Keller war sehr schwierig. Auslöser dürfte eine Zigarette gewesen sein.

Die Männer der FF Bruck kämpften sich in den dunklen Keller vor
Die Männer der FF Bruck kämpften sich in den dunklen Keller vor © FF Bruck/Gutmann
 

Einige junge Leute, die sich im hintersten Raum eines verwinkelten Kellers in der Brucker Innenstadt trafen, dürften am Dienstag einen großangelegten Feuerwehreinsatz ausgelöst haben, als zwei Sessel Feuer fingen. Die Feuerwehr war um 17.31 Uhr nach der Alarmierung rasch zur Stelle, aber das Vordringen zum Brandherd gestaltete sich schwierig. Drei Atemschutztrupps waren mit starken Scheinwerfern im Einsatz und hatten das Feuer auch rasch gelöscht. Dann wartete aber schon das nächste Problem: In den verwinkelten „Katakomben“ unter dem Haus in der Mittergasse 24 gibt es keine Fenster und auch keine Luftschlitze, selbst ein Zugriff über die Innenhöfe war nicht möglich. Dadurch war es eine stundenlange Herausforderung, den Keller vom Rauchgas zu reinigen.

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