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SemmeringEine Zeitreise durchs Kurhaus mit Wiener Soul

Die vierte Woche des Kultursommers am Semmering geht zu Ende. Mit dabei waren die Wiener „5/8erl in Ehr’n“.

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Die Wiener Band „5/8erl in Ehr’n“ spielte im Kurhaus
Die Wiener Band „5/8erl in Ehr’n“ spielte im Kurhaus © Martina Pachernegg
 

Die grün bezogenen Holzsessel im ehemaligen Speisesaal des Kurhauses am Semmering stehen bereit. Das Licht ist gedimmt und die Platzeinweiserinnen haben alle Hände voll zu tun. Grund für den Andrang der Gäste ist ein Konzertabend der Wiener Gruppe „5/8erl in Ehr’n“. In weißen T-Shirts und schwarzen Hosen mit Hosenträgern nehmen die fünf Hauptakteure des Abends, in deren Adern Wiener Soul fließt, auf der Bühne Platz. „Eigentlich war Alkohol im Kurhaus nicht geduldet, sogar strengstens verboten. Aber für ,5/8erl in Ehr’n‘ mit ihrem Programm ,Duft der Männer‘ machen wir gerne eine Ausnahme“, sagt Nina Sengstschmid vom Kultursommer am Semmering, lacht und überlässt den vier Herren und der Dame die Bühne.

Konzert im Kurhaus

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Auf Wienerisch singen Max Gaier und Bobby Slivovsky ihre Texte mit viel Schmäh und Augenzwinkern, während sie von Miki Liebermann auf der Gitarre, Hanibal Scheutz am Kontrabass und Clemens Wenger am Akkordeon begleitet werden. Die Gruppe bringt ihre Stücke wie „Es muss was Wunderbares sein“ oder „Yes we does“ mit viel Gefühl und hauchen dem Kurhaus für zwei Stunden Leben ein.

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