Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Erdbeben bei TrofaiachUm 1.43 Uhr bebte die Erde, Seismologe: "Erdbeben lassen sich nicht vorhersagen"

Ein Erdbeben der Stärke 3,4 im Raum Trofaiach riss in der Nacht auf Mittwoch gegen 1.43 Uhr viele Menschen im Umkreis von 40 Kilometern aus dem Schlaf. Seismologe Anton Vogelmann (ZAMG) im Gespräch.

 

Das Erdbeben, das in der Nacht auf Mittwoch gegen 1.43 Uhr mit einer Stärke von 3,4 im Raum Trofaiach am stärksten spürbar war, hat viele Menschen im Bezirk Leoben und in den angrenzenden Bezirken aus dem Schlaf gerissen. Im Gegensatz zum Beben im Raum Ardning im Gesäuse in der vergangenen Woche, dass sich mit einer Stärke von 4,7 in die seismologische Statistik eingetragen hat, waren beim jüngsten Beben keine Gebäudeschäden zu verzeichnen. Das bestätigt Anton Vogelmann, Seismologe an der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik in Wien.

Kommentare (2)
Kommentieren
zweigerl
2
0
Lesenswert?

Die Zeichen mehren sich

Die Untergangszeichen mehren sich. Aerosole wie aus heiterem Himmel, die alles zum Stillstand bringen, ein glühender Erdkern, der sich nach Belieben bemerkbar macht. KLeintiere, die zu Geschäfstzwecken gezüchtet und zu Abertausenden für Pelze geschlachtet werden und die sich nun mit Coronaviren zur Wehr setzen. Gegen diese elementaren Reaktionen der Natur sind die Experten ohnmächtige Zwerge. ohne Prognosekompetenz. Sie können nur die Phänomene registrieren und auf bessere Zeiten hoffen.

MISS_S
0
0
Lesenswert?

Zwergerl....

A Therapie bringt oft überraschende Erfolge!