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Kleine-Leser am Wort"Mich selbstständig zu machen, war meine allerbeste Entscheidung"

Journalistisch geprüfte Infos für unsere Leser, damit sie die kleinen und großen Entscheidungen des Lebens selbst in der Hand haben: Seit drei Jahrzehnten berichtet die Kleine Zeitung für die Menschen im Bezirk Leoben. Wir haben uns umgehört, wann sie in ihrem Leben etwas selbst in der Hand hatten.

Andrea Rainer aus Kraubath hat sich im Jahr 1999 dafür entschieden, sich selbstständig zu machen © Schöberl
 

Seit drei Jahrzehnten berichten die Redakteure der Kleinen Zeitung in der Stadt Leoben über die Geschehnisse im Bezirk Leoben. Was 1989 als beherzter zeitungsverlegerischer Feldversuch begann, ist heute längst Ausweis einer einzigartigen Nahebeziehung der Kleinen Zeitung mit ihren Usern und Lesern.

Egal ob auf Papier oder über unsere digitalen Plattformen: Wir versorgen die Menschen der Region mit journalistisch geprüften Fakten und lassen sie wissen, was hinter den Kulissen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft läuft - damit sie die großen und kleinen Entscheidungen des Lebens in der Süd- und Südweststeiermark  informiert und unabhängig treffen können. Damit sie es selber in der Hand haben.

Wir haben uns unter den Menschen im Bezirk Leoben und umgehört, wann sie in ihrem Leben etwas selbst in der Hand hatten und eine gute Entscheidung trafen.

Umfrage: Du hast es selbst in der Hand

Alexandra Markovic, Leoben: "Ich finde, dass jede Entscheidung gute und weniger gute Seiten hat. Entscheidend ist, dass man sich bewusst auf das Positive fokussiert. Das ist auch der Grund dafür, dass es für mich seit geraumer Zeit im großen und ganzen gut läuft."

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Karin Spörk, Niklasdorf: "Die beste Entscheidung war ganz eindeutig meine Tochter Sabrina. Sie bereichert mein ganzes Leben auf unglaubliche Art und Weise. Dafür bin ich extrem dankbar."

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Andrea Rainer, Kraubath: " Meine beste Entscheidung? Das war 1999. Damals habe ich beschlossen, mich selbstständig zu machen und das Elternhaus meiner Mama um- und auszubauen. Damals wurde der Gasthof Hermann zum Jagawirt. Meine Eltern haben super mitgezogen, außerdem habe ich damals meinen Mann Christian kennengelernt. Es hat echt alles ideal zusammengepasst."

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Karin Stadler, St. Stefan: "Mein persönliches Highlight war auf jeden Fall, dass mein Lebensgefährte Albert Antoniol und ich vor eineinhalb Monaten das Modellbau-Fachgeschäft in St. Stefan eröffnet haben. Im Umkreis von 150 Kilometern gibt es nichts Vergleichbares."

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Barbara Leister, Niklasdorf: "Ich bin mit meinem Mann nach dessen Pensionierung aus Salzburg zurück in seinen Geburtsort Niklasdorf gezogen. Ich habe dabei eine kleine, dunkle, Wohnung in der Stadt gegen ein Haus im Garten eingetauscht. Diese Entscheidung hat zu einer enormen Verbesserung meiner Lebensqualität geführt. Und es ermöglicht meinem Mann und mir, seine betagte Mutter zu unterstützen, die sich sehr freut, ihre Kinder bei sich zu haben."

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Andreas Erwin Puschenjak, Kraubath: "Ich habe als Lehrling bei der Firma Cranpool in Trofaiach zu arbeiten begonnen. Nach einem Zwischenspiel von einem halben Jahr bei der Voestalpine bin ich wieder zu diesem Unternehmen zurückgekehrt. Das war vor mittlerweile zwölf Jahren - und die beste Entscheidung, die ich getroffen habe. Ich bin sehr zufrieden in dieser Arbeit und profitiere davon, dass die Firma in Zeiten wie diesen einen enormen Aufschwung erlebt."

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