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Zur Anzeige bringenWeitere Giftköder-Vorfälle im Bezirk Leoben

Meldungen über mögliche weitere Giftköder-Vorfälle im Bezirk Leoben beschäftigen nicht nur Hundebesitzer. Tierarzt Hermann Wolfger erklärt, warum ein Gift-Nachweis so schwierig ist.

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Hundebesitzer sollen beim Spazierengehen achtsam sein © fotolia
 

Nachdem in der vergangenen Woche der Terrier „Buddy“ in Leoben vermutlich Opfer eines Giftköders wurde, haben sich derartige Giftköder-Vorfälle laut Leobener Tierschutzverein gehäuft. Wie Sissi Schaffer, Obfrau vom Tierschutzverein Leoben, erklärt, wurden solche Giftköder in Form von Fleischstücken oder Kapseln auch schon in Trofaiach, St. Michael und Traboch gefunden. „Leute schicken mir Fotos und Hinweise, die stelle ich dann alle auf die Facebookseite, damit andere gewarnt sind“, so Schaffer. Sie erwähnt auch, dass in Traboch ein Giftköder direkt auf ein Grundstück geworfen worden sei. „In Leoben hat jemand seinen Hund mit verdächtigen Kapseln erwischt, am Abend hatte er dann Anzeichen einer Vergiftung“, erzählt die Obfrau vom Tierschutzverein.

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