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Seit zehn Jahren

Kammern und Traboch kämpfen gegen dritte Schotterabbauanlage

Seit mittlerweile zehn Jahren kämpfen die Gemeinden Kammern und Traboch gegen Schotterabbauanlagen, bisher vergebens. Nun will man eine dritte Anlage in landwirtschaftlicher Vorrangzone verhindern.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Die Gemeinden Kammern und Traboch kämpfen seit zehn Jahren gegen geplante Schotterabbauanlagen, die Mensch und Natur gefährden.
  • Eine Bürgerinitiative wurde 2017 gegründet, um gegen die Anlagen zu protestieren, da die Lebensqualität der Anwohner bedroht ist.
  • Eine dritte Schotterabbauanlage ist in einer landwirtschaftlichen Vorrangzone geplant, was zu zusätzlichen 10.000 Lkw-Fahrten pro Jahr führen würde.
  • Die geplante Anlage würde über 10 Hektar wertvolles Ackerland beanspruchen, das eigentlich für die landwirtschaftliche Produktion vorgesehen ist.
  • Eine Entscheidung über die Genehmigung der Anlage soll noch vor dem Sommer getroffen werden, während die Gemeinden weiterhin gegen die Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität kämpfen.
Die Staubbelastung im Bereich der Schotterbauanlagen in Kammern, die der Wind auch in Richtung Traboch trägt, wird auch mittels Fotos dokumentiert
© KK
Die Staubbelastung im Bereich der Schotterbauanlagen in Kammern, die der Wind auch in Richtung Traboch trägt, wird auch mittels Fotos dokumentiert
© KK
Author Johanna Birnbaum
Johanna Birnbaum Redakteurin Regionalredaktion Leoben
Redakteurin Regionalredaktion Leoben
18. April 2025,
17:30 Uhr

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