Im Februar vor drei Jahren haben der damalige Landeshauptmann Christopher Drexler (ÖVP) und Landesfinanzreferent Anton Lang (SPÖ) den damals politisch elektrisierenden Strom-Deal verkündet: Das Land holte sich die 25 Prozent plus 150 Aktien an der Energie Steiermark vom australischen Investor Macquarie zurück. Der Kaufpreis lag bei 540 Millionen Euro (inklusive Nebenkosten). In Polit-Debatten sprachen Kritiker damals von einem stolzen Preis. Schwarz-Rot hielt dem ein Gutachten entgegen, das einen Marktwert von 620 bis 740 Millionen für den Viertelanteil ermittelt hatte.
Energie Steiermark
Steirer pochen auf Strom-Tochter allein in Landeshand
Koalition schließt Anteilsverkauf der Energie Steiermark nicht aus. Ein Spiel mit der Wählergunst, zeigt eine Umfrage im Auftrag der SPÖ. Die stemmt sich gegen den „Ausverkauf“.
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