Ein Jahr ist vergangen, seit das slowenische Außenministerium die Steiermark zu „Besonnenheit“ aufgerufen hat. Anlass: Das Ansinnen von FPÖ und ÖVP, das „Dachsteinlied“ – samt Bezug auf slowenisches Territorium – in der Landesverfassung zu verankern. Dazu kam es zwar nicht, aber die Aufnahme der Landeshymne in das Gesetz für Landessymbole führte beiderseits zu mehr oder weniger diplomatischen Misstönen. Die steirisch-slowenischen Beziehungen waren schon besser.
25. Opernredoute
Slowenischer Botschafter begleitet ÖVP-Chefin zum Ball
Signal nach dem Landeshymnen-Streit: LH-Vize Manuela Khom (ÖVP) holt 2026 einen Ehrengast aus Slowenien zur Opernredoute. FPÖ-Chef Kunasek tanzt nicht an.
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