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MurkraftwerkFreispruch für Fotograf und Projektgegner

Ein Fotograf und andere Murkraftgegner der Plattform "Rettet die Mur" vom Vorwurf der Besitzstörung freigesprochen. Energie Steiermark will sich auf vermehrte Vandalenakte konzentrieren. Plattform distanziert sich von Vandalismus und Gewalt und beklagt Einschüchterungsversuche.

Ungeachtet der Proteste geht der Bau des Kraftwerks weiter © Juergen Fuchs
 

Franz Keppel, der sich seit Anfang Mai an einem Grazer Bezirksgericht zivilrechtlich wegen Besitzstörung bei der Baustelle für das umstrittene Grazer Murkraftwerk verantworten musste, ist freigesprochen worden. Das teilte die Plattform "Rettet die Mur" am Mittwoch mit. Verfahren gegen andere Aktivisten endeten ebenfalls mit Freisprüchen, laut Energie Steiermark kam es aber auch zu Verurteilungen.

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