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St. RadegundSchöckl-Problem wird über die Grenzen hinaus diskutiert

Radegunder Gemeinderat einigte sich auf neue Gesprächsrunden. Außerdem wurde der Ausbau des Kindergartens abgesegnet.

Bürgermeister Hannes Kogler (ÖVP)
Bürgermeister Hannes Kogler (ÖVP) © Preis
 

Für den Gemeinderat von St. Radegund war das Thema Schöckl-Parkplatzmisere bei der Dienstags-Sitzung wieder großer Diskussionspunkt. Es wurde vereinbart, dass man vor allem das Gespräch mit den Nachbargemeinden Gutenberg-Stenzengreith und Passail suchen wird. "Denn welche Lösung es auch immer geben wird, um das Parkplatzproblem auf dem beliebten Ausflugsziel zu ändern, es wird zu einer Verdrängung in diese Gemeinden kommen", so Radegunds Bürgermeister Hannes Kogler (ÖVP). Es sei also besser, gleich gemeinsam über Lösungen nachzudenken.

Kommentare (6)
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ANDEHAHE
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Nachdenken

Noch ist die Natur, die wir sukzessive zerstören beinahe überall gratis zu konsumieren. Durch das Verhalten vieler wird diese aber auch schleichend zerstört. Grundbesitz er bemühen sich um Erhaltung und zahlen Abgaben dafür. Wie lange möchte man noch auf fremdem Eigentum herumtrampeln? Was nichts kostet ist nichts wert... Denkt mal darüber nach wieviel die Pflege kostet, die von vielen missachtet wird.

Aleksandar
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Auf keinen Fall!

Auf keinen Fall darf noch mehr Wald für Autofahrer*innen ruiniert werden. Es gibt Busse - diese könnten öfter fahren. Alle reden von Klimaschutz - tun will niemand etwas dafür. Geldgier hat Teile des Schöckls bereits ruiniert. Es ist notwendig, sich einzuschränken. Aber dazu ist kaum jemand bereit. Jede*r ist sich selbst der*die Nächste. Und wenn ich mit dem Auto fahren will, dann fahr ich mit dem Auto ....

isogs
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Problem

Das gleiche Problem hat man zu Ferienbeginn auch auf den Autobahnen, aber wegen ein paar Tagen baut man auch keine neuen Autobahnen. Am Schöckl sind ein paar Tage im Jahre zu viele Fahrzeuge, höchstens 20 Tage, deswegen mehr Parkplätze? Scheint sich eher um eine neue Einnahmequelle zu handeln, zur Finanzierung anderer Projekte. Oder wird die Gebühr zweckgebunden zum Ausbau der Schöcklstrasse?

Ragnar Lodbrok
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Was nix kost,

is nix wert.

griesbocha
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Der Schöckl kostet allen Menschen gleich viel:

nämlich Energie durch den Aufstieg.
Du kannst aber gerne spenden.

menatwork
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Ist der Ausbau zum "Event-Berg" damit endgültig abgeblasen?

oder gehts nur darum, auch von jenen, die keine "Events" konsumieren abzukassieren?

Denn irgendwie ist mir das nicht ganz einsichtig, zuerst will man noch zusätzlich die Massen anziehen und wenn sie dann - sogar ohne Events - kommen, ist es auch wieder nicht recht?