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Die Detailpläne

Die FH Joanneum wird bis 2018 ausgebaut

Weil man aus allen Nähten platzt, baut man in Eggenberg bis 2018 aus. Stadt und Land teilen sich 11,5 Millionen Euro.

FH Joanneum
© FH/Luttenberger
 

Siegfried Nagl schmunzelt: „Die Verantwortlichen der FH Joanneum waren ordentlich lästig“, so der Grazer Bürgermeister. Was die beiden FH-Geschäftsführer Günter Riegler sowie Karl Peter Pfeiffer wollten? Hilfe zwecks Ausbau, weil man aus allen Nähten platze: Seit dem Start am Standort Eggenberg im Jahr 1999 sei die Zahl der Studierenden von 554 auf knapp 3000 gestiegen – „die Nutzfläche ist aber seit 2008 gleich geblieben“, so Riegler.

Nachdem der Grazer Gemeinderat das mit dem Unter-die-Arme-Greifen abgesegnet und auch das Land Steiermark einer Teilung der Kosten von 11,5 Millionen Euro zugestimmt hatte, laufen nun die Ausbaupläne vom Stapel: Bei einem freien Areal auf der „Rückseite“ des FH-Bestands in der Alten Poststraße (siehe Foto unten) schafft man neuen Platz über 3300 Quadratmeter.

FH-Ausbau
Foto © FH Joanneum

Diese werden künftig mit Informatik-Studiengängen bespielt, während sich im bestehenden „roten Haus“ künftige Engineering-Experten versammeln werden. Die somit frei werdenden Flächen reserviert man für nagelneue Studiengänge.

„Damit setzten wir die Erfolgsgeschichte der FH Joanneum fort“, betont Landesrat Christopher Drexler. „Als Stätte der Lehre und Forschungsinstitution.“

DIDI HUBMANN, MICHAEL SARIA

Kommentare (1)

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Efried
1
5
Lesenswert?

Geht billiger

Wenn die Titel einfach verkauft würden ;-)

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