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Neue Fertigung von Feuerwehren in der Steiermark

Noch in diesem Jahr wird im Großraum Graz eine Feuerwehr-Fertigung entstehen. Franz Lohr und Gimaex präsentierten die Pläne.

© KLZ/Scheriau/Sujetbild
 

GRAZ. Noch in diesem Jahr wird im Großraum Graz eine Feuerwehr-Fertigung entstehen. Dahinter steht der internationale Aufbauspezialist für Einsatzfahrzeuge Gimaex sowie der steirische Feuerwehr-Experte Franz Lohr. Die Gimaex-Gruppe mit Hauptsitz in Frankreich hat seit Kurzem einen eigenen Vertriebsstandort in Gleisdorf, noch heuer soll rund um Graz auch eine eigene Produktion von Gesamtfahrzeugen und Komponenten etabliert werden, so Gimaex-Vorstand Philippe Mis. Die Leitung des steirischen Standortes, von dem aus auch die Nachbarländer betreut werden sollen, übernimmt Lohr. Wie viele Mitarbeiter letztendlich benötigt werden, sei noch nicht abzuschätzen, "es sollen so viele wie möglich sein", so Lohr. Mis: "Die Steiermark ist als Standort strategisch ganz wichtig für die Gruppe." Gimaex setzte mit 400 Mitarbeitern weltweit zuletzt 120 Millionen Euro um, 700 Einsatzfahrzeuge werden jährlich ausgeliefert.

Franz Lohr ist in der Branche kein Unbekannter. Er leitete - in dritter Generation - den gleichnamigen Familienbetrieb in Kainbach und war dann nach der Übernahme im Jahr 1997 Geschäftsführer von Lohr-Magirus bzw. Iveco-Magirus. Im Vorjahr ist er aus der Firma ausgeschieden. Auch wenn sich das Unternehmen erst seit Kurzem wieder "Iveco-Magirus Lohr" nennt, hat er mit dem Standort Kainbach nichts mehr zu tun.

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