Grazer FPÖParteiausschluss und erste personelle Konsequenzen nach der Wahlpleite

Die FPÖ analysiert am Donnerstagabend die Gründe für die deutliche Wahlpleite in Graz. Erste personelle Wechsel gibt es schon - weitere könnten folgen.

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Eustacchio Sippel
Die beiden FPÖ-Chefs Mario Eustacchio und Armin Sippel © KLZ/Nicholas Martin
 

Mit einem Minus hatten alle gerechnet, dass dann gleich ein Drittel der Stimmenanteile verloren geht, schmerzt die FPÖ-Funktionäre dann doch: Die Vizebürgermeisterpartie ist am Wahltag von 15 auf 10 Prozent abgestürzt.

Kommentare (4)
a4711
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Ubs..

Und unser "Schilcher..Hermann":

Herzilein1103
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FPÖˋler hört die Signale

Was hat Eustacchio eigentlich geleistet??? Vielleicht sollte sich die Landespartei einmal zu einer ehrlichen Analyse durchringen und ihn der Grazer FPÖ für klare Konsequenzen angesichts des Wahldesaster sorgen. Wie wird die Partie um Eustacchio so schön genannt - die Herrenreiter. Dies ist eine etwas altmodische aber sehr treffende Bezeichnung für abgehoben und arrogant. Es wurde nicht die FPÖ abgewählt, sondern der Sesselkleber Eustacchio.

blackpanther
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Kann jemand sagen

aus welchem Grund Eustacchio von der jüngeren Generation hätte gewählt werden sollen? Mit dieser Uraltpolitik, der Hetzerei und Spalterei können die Jungen, die viel weltoffener sind, als das Weltbild der FPÖ, überhaupt nichts mehr anfangen. Und Eustacchio hat mit seinen völlig indiskutablen Äußerungen nach der Wahl gezeigt, dass er zurecht massiv abgestraft wurde. Gut für die anderen Parteien, wenn die FPÖ trotz ihres Wahldesasters an Eustacchio festhält, denn damit ist eine Konkurrenz ziemlich ausgeschaltet….

Ragnar Lodbrok
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Wieder mal alle anderen Schuld...

nur Eustacchio ist abgewählt worden... aber d e r bleibt hockn.... 🤢